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	<title>sebmeyer.de::blog &#187; Windows</title>
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		<title>Linux- und Windowslogin ohne gültiges Passwort</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 11:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Archimedes</dc:creator>
				<category><![CDATA[hacking.tools]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man physikalischen Zugriff auf eine Maschine hat, kommt man ja bekanntlich immer irgendwie in das System rein. Der normale Weg ist ja, dass man einfach die Datei, in der das Passwort steht manipuliert. Das Problem daran ist, dass dadurch evtl. auch andere Passwörter verändert werden&#8230; Einen etwas anderen, imho cooleren Ansatz fährt Kon-Boot: Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man physikalischen Zugriff auf eine Maschine hat, kommt man ja bekanntlich immer irgendwie in das System rein. Der normale Weg ist ja, dass man einfach die Datei, in der das Passwort steht manipuliert. Das Problem daran ist, dass dadurch evtl. auch andere Passwörter verändert werden&#8230;</p>
<p><a href="http://www.piotrbania.com/all/kon-boot/" target="_blank">Einen etwas anderen, imho cooleren Ansatz fährt Kon-Boot</a>: Man lädt (entweder von Diskette oder CD) einen virtuellen Bootloader der den Kernel (egal ob Windows oder Linux &#8211; es ist ein 2 in 1 Tool <img src='http://sebmeyer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ) im Speicher manipuliert und so den Login mit einem beliebigen Passwort erlaubt ohne, dass dabei irgendwas auf der Festplatte verändert werden muss.</p>
<p>Ich muss sagen: Richtig geiles Werkzeug (und es hat mir gerade den Tag gerettet, weil ich mal schnell an eine Windowskiste musste, deren Passwort ichvergessenhabe um daran weiter zu arbeiten&#8230; Also großes Danke an die Entwickler!!)</p>
<p>Sich gegen Missbrauch zu wehren ist eigentlich auch recht einfach: Booten von CD/Diskette im BIOS deaktivieren und ein BIOS Admin Passwort setzen. Dann muss jemand, der dieses oder ähnliche Werkzeuge missbraucht vorher den Rechner aufschrauben, was wesentlich auffälliger als nur eine Diskette oder CD im Laufwerk ist&#8230; 100% verhindern kann man solche Tools aber eigentlich nicht, ausser vielleicht mit einem Linuxkernel, der im RAM anders aussieht und nicht von der Heuristik gefunden werden kann (bis diese dann angepasst wird).</p>
<p>Gruß, Seb</p>
<p><strong>Wichtig</strong>: Immer dran denken, dass man sowas <strong>nur</strong> machen darf, <strong>wenn</strong> man dazu vom Besitzer des Computers <strong>authorisiert</strong> ist! Sollte eigentlich jeder wissen, aber ich sage es lieber nochmal dazu.</p>
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