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Feb
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Freedns ist ein praktischer Dienst wenn der eigene Registrar bei DNS Einträgen wenig flexibel ist (z.B. mein ISP Greatnet, denen muss ich für jede DNS Änderung eine Mail schreiben *grml*). Wenn man die Freedns-Nameserver als zuständige DNS Server eintragen lässt, kann man seine DNS Records bei diesem Dienst ohne weiteres beliebig anpassen – egal ob einfacher A Record oder aber MX oder gar AAAA oder ein schöner SPF oder was man sonst alles will.
Als einzige Gegenleistung kann jeder User von Freedns eine Subdomain auf der so von Freedns verwalteten Domain anlegen. Zwar muss man Subdomains freischalten bzw. ablehnen (Freischaltung erfolgt nach einer gewissen Zeit sonst automatisch), aber das ist mir immernoch lieber als selber redundante DNS Server zu installieren, zu bezahlen und zu warten.
Wer seine Domain lieber für sich selbst, also privat haben will, kann eine Art Premiumaccount kaufen. Für je 5$ pro Monat (diese sind stackable, würden die MMORPGler sagen) bekommt man jeweils 3 “invisible marker”, die je eine Domain nur für den Besitzer selbst nutzbar machen.

Da ich vorhabe in nächster Zeit einige fremde Domains auf meinem Server zu Hosten kommt Freedns damit zwar nur für meine eigenen Domains (sebmeyer.de und archimedes.mobi – seb7.de hat bereits ein gutes Managment Interface für DNS bei Domain Factory) in Frage, aber ich muss bei meinen Kunden auch nicht so viele Änderungen machen (A Record ist bei Greatnet automatisch richtig, d.h. ich muss nur MX eintragen lassen).

Achso, dadurch, dass es Greatnet endlich geschafft hat, Freedns als meine DNS Server einzutragen ist mein Blog nun unter sebmeyer.de verfügbar :-)

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